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04.11.2017 Kategorie: ZVO U-Ticker

ZINQ: Mit Best Practice Award prämiert

Für ihre vorbildlichen Leistungen in der Einsparung von Kohlendioxid hat die Initiative „Metalle pro Klima“ die Voigt & Schweitzer-Gruppe (ZINQ) mit einem Best Practice Award geehrt. Die ressourceneffiziente Dünnschicht-Stückverzinkungsoberfläche microZINQ® gilt als Beispiel für hohe Kohlendioxid-Einsparung.


Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag und ehemalige bayerische Wirtschaftsminister, Erwin Huber, und der geschäftsführende Gesellschafter der ZinQ-Gruppe. (Bild:Foto © WVM)

Erwin Huber (links) und Lars-Baumguertel.

Die deutsche Metallindustrie setzt sich aktiv für die Minderung von CO2-Emissionen ein. Mit innovativen Prozessen und Produkten spielt die Nichteisen-Metallbranche dabei eine zentrale Rolle.

Am 17. Oktober 2017 wurde im Münchener Palais Lenbach der Best Practice Award für außergewöhnliche Klimaschutzbeiträge in der Nichteisen-Metallindustrie verliehen. Die Unternehmensinitiative „Metalle pro Klima“ ehrte bereits 2016 besonders energie- und ressourceneffiziente Prozesse der Branche. Dieses Jahr wurden CO2-einsparende Produkte gewürdigt. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag und ehemalige bayerische Wirtschaftsminister, Erwin Huber, sagte in seiner Laudatio: „Industrie und Klimaschutz müssen zusammen gedacht werden. Die Best Practice Award Preisträger verdeutlichen das Ideal. Sie bringen Spitzenleistungen in der CO2-Minderung.“

80 Prozent weniger Zink und signifikante CO2-Einsparung

Die ressourceneffiziente Dünnschicht-Stückverzinkungsoberfläche microZINQ® spart, neben dem reduzierten Zinkeinsatz um 80 Prozent, einen signifikanten Anteil CO2 ein und zählt damit zu den drei Hauptpreisträger-Beispielen. Daneben ermöglicht microZINQ® einen wesentlichen Beitrag hin zu geschlossenen Prozess- und Produktkreisläufen. So sind duroZINQ® und microZINQ® die weltweit ersten Cradle to Cradle®-zertifizierten Oberflächen und erfüllen schon heute die Anforderungen der EU Circular Economy Richtlinien. „Wir verbinden in unseren Stückverzinkungsoberflächen die Effizienz mit der Effektivität. Der verantwortungsbewusste, effiziente Einsatz von Ressourcen gepaart mit effektiver Werkstoffauswahl ist der entscheidende Faktor erfolgreichen, nachhaltigen Wirtschaftens“, entgegnet Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter der ZINQ-Gruppe.

„Die Produkte, die wir in unserer Industrie herstellen, sind wahre Problemlöser beim Klimaschutz. Um CO2 in den verschiedensten Sektoren zu reduzieren, sind sie absolut notwendig“, erklärt Ulrich Becker, stellvertretender Vorsitzender von Metalle pro Klima. „Denken Sie beispielsweise an den Energiesektor, in dem eine Energiewende nur mit Nichteisenmetallen zu verwirklichen ist.“

Die Best Practice Beispiele der „Metalle pro Klima“-Mitglieder haben für die gesamte Industrie Vorbildcharakter. Sie zeigen den aktuellen Stand der Industrie und machen die Innovationsfähigkeit der Branche deutlich.


Diese Meldung ist eine Unternehmenspresseinformation. Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. ist nicht verantwortlich für Inhalt und Aussagen dieser Meldung und übernimmt für deren Richtigkeit keine Gewähr. Sollten Sie zu dieser Unternehmenspresseinformation Nachfragen haben, richten Sie diese bitte direkt an das publizierende Unternehmen.