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Chrom 2030: Die Zukunft galvanisierter Kunststoffteile im Automobilbau

Die vom FGK in den vergangenen Jahren begonnene Diskussion zum Thema galvanisierter Kunststoffteile im Automobilbau wird am 19. März 2020 im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport fortgesetzt.

Die Veranstaltung informiert über den aktuellen Stand der Autorisierung, Erfahrungen mit Alternativen bei Konditionierung und Verchromung sowie neue Versuche, gibt Statusberichte und Technologievergleiche. (Bild: Kunststofftechnik Bernt GmbH)

Chrom 2030: galvanisierte Kunststoffteile im Automobilbau

Die Autorisierungsfristen laufen voraussichtlich bis September 2024. Daraus folgt, dass die FGK-Unternehmen bis 2023 ihre Review-Berichte eingereicht haben müssen, um eine Autorisierung über den September 2024 hinaus zu erreichen. Es ist zu erwarten, dass sich die dreiwertige Verchromung bis dahin weitgehend etabliert hat und in vielen Unternehmen bereits eingesetzt wird.

In der Veranstaltung wird exklusiv über den Entwicklungsstand und die sich daraus ergebenden Perspektiven alternativer Systeme im Bereich der Konditionierung berichtet. Schließlich zeigt sie den Stand der Einsatzmöglichkeit von dreiwertiger Verchromung im europäischen Automobilmarkt auf. Hier entwickelt sich derzeit eine zunehmende Akzeptanz.

Zusätzlich zu den Vorträgen, die englisch simultan übersetzt werden, stehen den Teilnehmern die Vertreter der deutschen Kunststoffgalvaniken und die Entscheider der Zulieferbranche Rede und Antwort.

Die Veranstaltung richtet sich an Automobilhersteller, Automobilzulieferer, Verfahrenslieferanten, Oberflächenbeschichter, Designer, Konstrukteure und Marktinteressierte.

Kontakt/Anmeldung:

Petra Rosendahl
E-Mail: p.rosendahl@zvo.org
Tel: +49 2103 2556-10