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Branchenversicherungsrahmen

Gemeinsam mit unserem Versicherungspartner Büchner-Barella haben wir eine spezifische und exklusive Versicherungs- Branchenlösung für die gesamte Prozesskette der Galvano- und Oberflächentechnik mit zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen und einem bestmöglichen Preis-/Leistungsverhältnis geschaffen. Sichern Sie sich als Firmenmitglied des Zentralverbandes Oberflächentechnik e. V. (ZVO) under anderem diese Vorteile:

  • Unterversicherungsverzicht in der Sachversicherung (Gebäude und Inhalt) und in der Betriebsunterbrechungsversicherung
  • professionelle Bewertung der Umweltrisiken unter Einbeziehung der aktuellen behördlichen Genehmigungen
  • branchengerechte Erprobungsklausel (einzig auf dem Markt)
  • umfangreiche erweiterte Produkthaftpflicht unter Einbeziehung von Kfz-Teilen
  • Mitversicherung von Bearbeitungsschäden an zu bearbeitenden Kundenteilen
  • Streichung des Umweltausschlusses in der Rechtsschutzversicherung (einzig auf dem Markt)
  • professionelle Begleitung bei Großfeuerschäden (die hoffentlich nicht eintreten)
  • permanente Teilhabe an Entwicklungen und Verbesserungen im Leistungsumfang des ZVO-Versicherungsrahmens
  • ausführliche Beratung über Inhalte und Hintergründe möglicher und sinnvoller Absicherung durch Assekuranzmakler mit langjähriger Erfahrung in der Galvano- und Obeflächentechnik

     

Branchenversicherungsrahmen über einen unabhängigen Makler einschließlich Vertragsprüfung, Schadens- und Haftungsmanagement – was bedeutet das?

Bei allen bisher erfolgten betrieblichen Analysen waren bei identischem Leistungsvergleich nicht nur eine Reduzierungen der jährlichen Versicherungsprämie möglich. Gleichzeitig offenbarten alle Analysen erhebliche Deckungslücken, die durch die Inhalte des ZVO-Branchenversicherungsrahmens geschlossen werden konnten.

So war bei 70 Prozent der analysierten Betriebe eine Unterversicherung aufgrund zu niedriger Versicherungssummen festzustellen. In neun von zehn Betrieben waren die Umweltrisiken nicht ausreichend versichert, die Risiken aus der Haftung nach dem Umweltschadensgesetz waren bei keinem Betrieb versichert. Große Versicherungslücken waren in der Betriebshaftpflicht feststellbar und in der Produkthaftpflicht galt bei allen analysierten Betrieben die sogenannte „Erprobungsklausel“ als vereinbart, nach der kein Versicherungsschutz besteht für Produkte/Verfahren, die nicht dem Stand der Technik entsprechen oder in sonstiger Weise ausreichend erprobt waren. Gerade Galvaniken sind hiervon betroffen, wenn Verfahren ersetzt/ausgetauscht werden.