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Effizienter durch Kompetenzbündelung

Zentrum aller Aktivitäten des Zentralverbandes Oberflächentechnik e. V. (ZVO) sind seine Ressorts Aus- und Weiterbildung, Automobil, Kommunikation, REACH sowie Umwelt und Chemie, in denen das Wissen der Branche gesammelt, aufbereitet und unterschiedlichsten Zielgruppen zur Verfügung gestellt wird. So werden die wichtigsten Anliegen der Branche gezielt forciert.

Die Arbeit der Ressorts basiert auf thematisch und regional strukturierten Fachausschüssen, Arbeitskreisen, Bezirksgruppen, Innungen, Seminaren und Fachtagungen der verschiedenen Mitgliedsorganisationen.

Besondere Bedeutung besitzt dabei die Deutsche Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik e. V. (DGO) mit ihren Fachausschüssen. Sie ist das technisch-wissenschaftliche Kompetenzzentrum des ZVO.

 

"Die Ressorts beraten den Vorstand und vertreten die Interessen

des Verbandes und der Mitglieder in der Öffentlichkeit"

 

Ressorts beraten den Vorstand

Interessenvertretung

Mosaikartig werden alle Informationsbausteine aus der gesamten Branche zusammengefügt: Das erarbeitete Know-how wird im ZVO gesammelt, dokumentiert und kommt allen Mitgliedern zugute. 

Die Ressorts beraten den Vorstand und vertreten die Interessen des Verbandes in der Öffentlichkeit im Einvernehmen mit dem Vorstand in Sachfragen auf ihrem jeweiligen Arbeitsgebiet. Der Vorstand hat die Arbeiten der Ressorts mit den allgemeinen Zielen des Verbandes in Einklang zu halten.

Fachausschüsse und Arbeitskreise

Die generelle Aufgabe aller Fachausschüsse und Arbeitskreise ist
, branchenbezogen national sowie international vorhandenes Wissen zu aktivieren und neues Wissen zu schaffen. Relevante Themen und Problemfelder werden definiert und aufgegriffen mit dem Ziel, praxisorientierte Lösungswege zu erarbeiten. Zukunftsweisende Entwicklungen und Trends werden identifiziert und in die Arbeit der einzelnen Gremien einbezogen.

Durch die Rückkopplung der Arbeiten aus den Fachausschüssen mit den jeweiligen Ressorts werden Doppel- und Mehrfachaktivitäten vermieden und die effiziente Kompetenzbündelung sichergestellt.

Positive Synergien durch klare Strukturen

Über viele Jahrzehnte haben vier Organisationen maßgeblich die Interessen der Galvanotechnik vertreten, bevor in den 1980er Jahren mit der Arbeitsgemeinschaft Galvanotechnik (AGG), später Arbeitsgemeinschaft Galvano- und Oberflächentechnik (AGO), eine erste Interessenbündelung zunächst im Bereich der Öffentlich- keitsarbeit, später auch im Bereich Umwelt, erfolgte. Doch mit den weiter steigenden Anforderungen an die Branche musste auch die Interessenvertretung weiter konzentriert werden. Dies mündete in der Gründung des Zentralverbandes Oberflächentechnik e. V.  als reiner Dachverband mit ausschließlichen Verbandsmitgliedschaften.

Bis zum 31. Dezember 2010 fungierte der ZVO als reiner Dachverband mit verschiedenen eigenständigen Mitgliedsverbänden. Seither hat er sich als „Verband der Verbände“ gewandelt und positioniert sich heute als Verband mit direkten Firmenmitgliedschaften.

Interessenbündelung in Fachbereichen

Heute sieht sich die Galvano- und Oberflächentechnik erneut umfangreichen Veränderungen ausgesetzt. Die Branchenverbände begegneten diesen Veränderungen mit einer noch effizienteren und enger gefassten Verbandsstruktur. Die zukunftsweisende Entscheidung des ZVO-Vorstands führte zum Umbau des ZVO mit direkten Firmenmitgliedschaften. 

Einzelne Verbände lösten sich in der Folge sukzessive auf. Ihre Interessen werden derzeit in den Fachbereichen Chemie und Anlagen bzw. Industrielle Beschichter gebündelt. Die Schaffung weiterer Fachbereiche ist vorgesehen. 

Darüberhinaus ist sichergestellt, dass die fachliche und unternehmerische Identität dort, wo es gewünscht und notwendig ist, in den körperschaftlichen Mitgliedern des ZVO weiterhin ein Zuhause hat.