Energiekosten bleiben für Unternehmen der Oberflächentechnik ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Gleichzeitig gibt es verschiedene Möglichkeiten, Kosten zu reduzieren, Entlastungen zu nutzen und vorhandene Energiedaten wirtschaftlich besser einzusetzen.
Schade gab den über 50 Teilnehmern des ZVO onlineDialogs einen kompakten und praxisnahen Überblick:
- Energiedaten als Grundlage: Wie Transparenz bei Verbräuchen und Kosten die Basis für wirtschaftliche Entscheidungen schafft.
- Energieeinkauf Welche Beschaffungsmodelle und Alternativen Unternehmen nutzen können, wie unterschiedliche Preisszenarien zu bewerten sind und welche Einkaufsstrategie zur jeweiligen Situation passen kann.
- Stromumlagen 2027 Welche relevanten Stellschrauben Unternehmen aktuell prüfen sollten.
- Entlastungsmöglichkeiten: Welche relevanten Stellschrauben Unternehmen aktuell prüfen sollten.
- Industriestrompreis 2026 bis 2028: Wer profitieren kann, welche Voraussetzungen zu beachten sind und welcher finanzielle Spielraum für Investitionen und Transformation entstehen kann.
- Besondere Ausgleichsregelung (BesAR): Für welche Unternehmen eine Prüfung wirtschaftlich interessant sein kann.
- Weitere Potenziale: Stromsteuerentlastungen, Netzentgelte, atypische Netznutzung und Batteriespeicher.
Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wo lassen sich konkret Energiekosten reduzieren und welche Maßnahmen rechnen sich tatsächlich?
Nicht zuletzt die abschließende Fragerunde ermöglichte jedem einzelnen eine Einschätzung, welche Themen für das eigene Unternehmen wirtschaftlich relevant sind und wo eine vertiefende Prüfung sinnvoll ist.
